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Chronik

Jahre 2014 bis 2007

2014

startet bretschneider ein umfassendes Strategieprojekt für die stabile Weiterführung des Leistungsportfolios und positioniert sich nachhaltig als leistungsstarker Full-Service-Anbieter mit Branchenfokussierung.

 

2013

verabschiedet sich Joachim Bretschneider nach 40 Jahren Firmenzugehörigkeit in den Ruhestand. Wolfram Zehnle, der 2012 die Werksleitung mit Prokura übernommen hat, wird neuer Geschäftsführer. In diesem Jahr investiert das Unternehmen umfangreich in neue Stanz- und Klebemaschinentechnik, eine neue Unterflur-Abfallentsorgung mit Ballenpresse und modernisiert die bestehenden Anlagen.

 

2011

lässt sich bretschneider für die Lebensmittelsicherheit nach DIN EN ISO 22000 zertifizieren. Auf dem Gelände der ehemaligen Käserei Loose in Vienenburg eröffnet bretschneider das dritte Logistikcenter mit 6.000 qm. Insgesamt stehen jetzt 8.000 Palettenstellplätze an drei Standorten zur Verfügung. In diesem Jahr gewinnt bretschneider den Druck & Medien Award als bester Verpackungsdrucker mit der VIP-Box für Lamborghini.

 

2009

wird bretschneider FSC- und PEFC-zertifziert und unterstützt somit die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern.

 

2008 

wird der Maschinenpark durch eine 6-Farben-Druckmaschine mit neuester UV-Technologie und einen Stanz- und Heißfolien-Prägeautomat ergänzt. Die Logistik- und Konfektionierungsflächen wurden erweitert und ein Verpackungs- und Logistikcenter im Pippelweg 62 eröffnet.

 

2007

investiert das Unternehmen in neue Veredelungstechnologien und installiert eine 6-Farben-Druckmaschine mit Kaltfolienmodul und Doppellack.

 

 

Jahre 2005 bis 1987

2005

gehören 325 Mitarbeiter zu bretschneider. Joachim Bretschneider löst Klaus-Jürgen Eggen mit Beginn des Jahres in der Geschäftsführung ab. Die Produktpalette umfasst  hochwertige Faltschachteln, Displays sowie Druckerzeugnisse mit Versand- und Logistikleistungen. Die Einbindung in die Streiff-Gruppe ermöglicht dem Unternehmen ein umfassendes Portfolio bereitzustellen.

 

2001

wird die Druckerei RGG Print Medien in Braunschweig übernommen und zwei Jahre später eingegliedert.

 

1995

erfolgt die Zusammenführung des Faltschachtelwerkes mit dem Versand- und Logistikbereich im Pippelweg 43.

 

1994

erfolgt die Erstzertifizierung nach dem Qualitätsmanagementsystem DIN EN ISO 9001.

 

1990

zieht der rasant anwachsende Versand- und Logistikbereich mit mittlerweile 200 Mitarbeitern nach Völkenrode um.

 

1989

feiert bretschneider am 3. Januar, genau zum 40. Geburtstag von Helmut Streiff, mit 400 Gästen die Einweihung der neuen Betriebsräume im Pippelweg 43. In diesem Jahr wechselt Klaus-Jürgen Eggen als Geschäftsführer an die Spitze des Unternehmens. Die Abteilung „Versand und Logistik“ für Konfektionierungsarbeiten mit 50 Mitarbeitern in der Frankfurter Straße wird gegründet.

 

1987

kauft Streiff & Helmold die Richard Bretschneider GmbH und integriert „Streiff Druck und Display“, so dass der Betrieb jetzt 50 Mitarbeiter beschäftigt. 1988 erfolgt der Neubau angrenzend an das MWS-Grundstück auf einer Fläche von 3.000 qm. Mit der Anschaffung von Maschinen im Druck-, Stanz- und Klebebereich beträgt die Investition fünf Millionen DM.

 

1973 bis 1947

1973

nimmt Joachim Bretschneider, späterer Geschäftsführer und Enkel des Firmengründers, seine Tätigkeit als technischer Leiter auf.

 

1962

übernimmt Ingeborg Bretschneider nach dem Tod ihres Ehemannes Günther die Geschäftsführung, gemeinsam mit Günter Feltz, bis 1989.

 

1951

erfolgt der Umzug von der Kastanienallee zur Frankfurter Straße.

 

1948/49

wird das Grundstück „Frankfurter Straße 223“ mit einer Gesamtfläche von 5.432 qm erworben. Das auf dem Grundstück vorhandene zerstörte Wohnhaus wird wieder aufgebaut.

 

1947

pachtet bretschneider die Riddagshäuser Teiche, um aus dem Schilf Pappe herstellen zu lassen. So gelingt es den Rohstoffmangel für die Produktion zu überbrücken. 

 

1945 bis 1919

1945

wird der Betrieb in die Kastanienallee verlagert. 18 Mitarbeiter sind zu diesem Zeitpunkt bei bretschneider beschäftigt. Nach Kriegsende tritt Günter Bretschneider in den elterlichen Betrieb ein.

 

1944

stellt bretschneider großzügig ein Ausweichquartier für Streiff & Helmold zur Verfügung, als deren Betriebsräume am 15. Oktober 1944 in der Bombennacht über Braunschweig in Schutt und Asche fielen. Ende 1944 werden dann auch die Produktionsräume der Firma bretschneider an der Martinikirche zerstört.

 

1938

verstirbt auch Martha Bretschneider. Die Firma wird durch den Geschäftsführer Fischer, der durch das Vormundschaftsgericht bis zur Volljährigkeit des Sohnes Günter Bretschneider eingesetzt worden war, weitergeführt.

 

1936

verstirbt der Firmeninhaber Wiegand Richard Bretschneider. Seine Ehefrau Martha Bretschneider führt das Unternehmen weiter.

 

1919

wird die Firma bretschneider am 8. Mai 1919 von Wiegand Richard Bretschneider – ehemals Werkmeister bei Streiff & Helmold – gegründet.